Projekte

Kulturlandschaft Muskauer Faltenbogen

Erfassung und Integration von Elementen historischer Kulturlandschaft als Grundlage für ein grenzübergreifendes Entwicklungskonzept – gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (2015 bis 2018)

Im Mittelpunkt des Projekts steht der Muskauer Faltenbogen als länderübergreifende Kulturlandschaft. Hervorgegangen aus geologischen Prozessen und geprägt durch die daraus resultierende Nutzung von Rohstoffen, weist die Region charakteristische Landschaftsbilder auf, die heute wertvolle Rückzugsorte für Tiere und Pflanzen sind. Zu dieser Kulturlandschaft gehören auch die bewusst im Sinne einer Landschaftsverschönerung gestalteten Gärten und Parkanlagen sowie die sie umgebenden Naturräume.

Für das DBU-Projekt werden schützenswerte Kulturlandschaftselemente aus Sicht des Naturschutzes, der Geologie, der Gartenkunst, der Denkmalpflege sowie die touristische Infrastruktur analysiert.

Die dabei zusammengetragenen Daten münden in einen Rahmenplan, der eine fach- und grenzübergreifende Grundlage für künftige Planungen von Behörden, Kommunen, Vereinen oder anderen Akteuren sein kann.

Auf der Basis der erhobenen Daten werden Ansätze für eine verträgliche touristische Entwicklung der Region erarbeitet, Empfehlungen für den Erhalt oder die Wiederherstellung kulturhistorischer Landschaftselemente ausgesprochen sowie auf sensible, schutzbedürftige Elemente verwiesen. Ziel des Rahmenplans ist es, die über mehrere Grenzen verlaufende Kulturlandschaft ganzheitlich zu betrachten, zu schützen und zu entwickeln.

Muskauer Park – Schutz, Entwicklung und Förderung des europäischen Kulturerbes

Mit Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages zwischen beiden Einrichtungen wurde 2016 ein INTERREG-Projekt der aktuellen Förderperiode in der Prioritätsachse „Gemeinsames Natur- und Kulturerbe“ gestartet. Es verknüpft verschiedene Maßnahmen in beiden Teilen des Muskauer Parks, die sowohl auf polnischer als auch auf deutscher Seite in zwei Arbeitspaketen bis Herbst 2018 umgesetzt werden.

Im ersten Arbeitspaket sind verschiedene Investitionen geplant.

Es handelt sich dabei um den Wiederaufbau und die Ausstattung des verlorengegangenen Teils des Kurhauses, das  zur historischen Bebauung des sogenannten Badeparks (eines auf der deutschen Seite südlich vom Schlosspark gelegenen Bereiches des Muskauer Parks) gehörte, und um eine denkmalgerechte Sanierung des Viadukts auf der polnischen Seite, eines von drei erhaltenen architektonischen Objekten im östlichen Parkteil. Ebenfalls auf der polnischen Seite werden noch Dokumentations-, Ordnungs- und Pflegearbeiten im Gebiet der historischen Baumschule und deren Umgebung sowie im Baumbestand, der in diesem Parkbereich erhalten geblieben ist, durchgeführt.

Projektzeitraum

01.10.2016 – 30.10.2018

Projektkosten insgesamt

1.283.489,78 €

Förderung durch die Europäischen Union

85 %

Kooperationsprogramm INTERREG
Polen-Sachsen 2014-2020

Leadpartner: Narodowy Instytut Dziedzictwa,
ul. Kopernika 36/40, 00-924 Warszawa
www.nid.pl

Projektpartner: Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau”,
Orangerie, 02953 Bad Muskau
www.muskauer-park.de

Das zweite Arbeitspaket umfasst Forschungsarbeiten. Vorgesehen sind Archivrecherchen, um die Erkenntnisse zur Geschichte des Parks zu erweitern, insbesondere für die Zeit von 1847 bis 1881, als Prinz Friedrich der Niederlande Eigentümer des Muskauer Parks war. Im polnischen Teil des Parks sind archäologische Untersuchungen an der nicht mehr vorhandenen Infrastruktur der Baumschule, etwa der Wirtschaftsgebäude, vorgesehen.

Die Projektpartner werden eine wissenschaftliche Konferenz, Workshops, Ausstellungen und Open-Air-Veranstaltungen organisieren, um die Forschungsergebnisse zu präsentieren und die historische Parkanlage bekannter zu machen. Öffentlichkeitswirksame Maßnahmen begleiten daher die unterschiedlichen Projektphasen. Ziel des Projektes ist es, die kulturelle Infrastruktur zu entwickeln und das historisch bedeutsame Kulturerbe im Muskauer Park im deutsch-polnischen Grenzgebiet stärker erlebbar zu machen.

Kooperation

Kooperation mit der „Alexander von Humboldt-Professur für neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (2016–2020)

Studenten setzen sich im Rahmen eines Seminars mit verschiedenen Literaturgattungen der Pücklerzeit sowie mit Pücklers literarischem Schaffen auseinander und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse im Muskauer Park. Eine Exkursion durch den Park bringt ihnen auch den Gartenkünstler näher. Zu folgenden Themen gab es bereits Workshops:

7. / 8. Juli 2016  „Hermann von Pückler-Muskaus ‚Andeutungen über Landschaftsgärtnerei‘ im Kontext der Gartenliteratur des 18. und 19. Jahrhunderts“ 6. / 7. Juli 2017 „Literarische Botanik – Botanische Literatur
der Pücklerzeit“.

Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (seit 2015) Die Kooperation beinhaltet die Konzeption, Entwicklung und Nutzung eines virtuellen Modells der Muskauer Parkanlage. Im Rahmen des Projekts sollen eine geodätische Grundlage sowie ein Baumkataster geschaffen werden. Die Stiftung unterstützt Seminare und Exkursionen mit praktischen Vermessungen und übernimmt die dort erhobenen Daten in das digitale Planwerk.

Forschung

Die schillernde Persönlichkeit des Fürsten Pückler lässt nachfolgende Besitzer des Muskauer Parks scheinbar in den Hintergrund treten. Zu Unrecht. Denn bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass sie alles Geschaffene über teilweise schwierige wirtschaftliche Zeiten hinweg erhielten. Nicht zuletzt blieb ihnen die anspruchsvolle Aufgabe, noch unvollendete Parkbereiche in Pücklers Sinne zu gestalten. Dabei hinterließen sie freilich auch eigene Spuren. Höchste Zeit also, ihnen mehr Beachtung zu schenken.

Sonderausstellung 2018 –
Als der Muskauer Park königlich war. Prinz Friedrich der Niederlande und der Aufstieg Muskaus zu einer Residenz von europäischem Rang

1846 kaufte Prinz Friedrich der Niederlande (1797–1881) die Standesherrschaft Muskau. Nach Pückler bekam diese damit einen finanzkräftigen Besitzer, noch dazu von königlichem Rang. Über die Entwicklungsphase unter dem Oranier-Prinzen ist bislang nur wenig bekannt. Dessen Einflüsse auf Muskauer Park, Schlossensemble und Standesherrschaft sollen nun wissenschaftlich untersucht werden. So stellt sich die Frage, wie sich die engen verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen dem niederländischen und preußischen Königshaus sowie der damit verbundene Austausch von Architekten, Gartenkünstlern und Bildhauern auswirkten. Das Forschungsvorhaben ist Bestandteil des INTERREG-Projektes „Muskauer Park – Schutz, Entwicklung und Förderung des europäischen Kulturerbes“. Ergebnisse der Forschungen sollen in einer Ausstellung präsentiert werden, deren Eröffnung für Herbst 2018 geplant ist.

Sonderausstellung 2018 –
Die Grafen Arnim als Muskauer Standesherren

Nach Prinz Friedrich der Niederlande übernahmen die Grafen von Arnim 1883 den Muskauer Park. Sie wirkten dort weit länger als Pückler: Seinen 34 Jahren Standesherrschaft stehen immerhin 62 Jahre gegenüber, über drei Generationen hinweg. Einige der heute noch existierenden Gebäude entstanden in dieser Zeit oder wurden damals umgebaut. Zudem gab es Veränderungen im Park, die nach wie vor sichtbar sind. Ein Beispiel dafür ist das Rhododendrontal aus den 1920er Jahren. Auch viele Wege und Aussichtsplätze wurden erst unter den Arnims angelegt oder erhielten ihren bis heute geläufigen Namen.

Da sich das öffentliche Interesse bislang vor allem auf die Zeit Pücklers konzentrierte, bietet gerade die Epoche der Grafen von Arnim noch reichlich Stoff für Forschungen, einschließlich mancher Überraschung. Die Recherchen münden in eine Sonderausstellung, die im Mai 2018 öffnen soll.

Tagungen

In den Nordflügel des Neuen Schlosses zog 2003 die traditionsreiche „Muskauer Schule“ ein. Sie knüpfte an die Ausbildungstradition im Fürst-Pückler-Park an. Zum einen war damit das Anliegen verbunden, die Qualifizierung von ABM-Kräften für laufende Maßnahmen im Park sicherzustellen. Andererseits sollte die Muskauer Schule helfen, das Defizit an Fachwissen in der Gartendenkmal- und Kulturlandschaftspflege abzubauen. In der Regel zweimal im Jahr ist der Muskauer Park seither Kulisse für Gartenhistorische Tagungen zu verschiedenen Themen.

Nächster Termin: 8. – 10. November 2018

Raumbildende Pflanzungen in Gartenkunst und -denkmalpflege

Als der Muskauer Park königlich war
Prinz Friedrich der Niederlande und der Aufstieg Muskaus zu einer Residenz von europäischem Rang

1846 kaufte Prinz Friedrich der Niederlande (1797–1881) die Standesherrschaft Muskau. Nach Pückler bekam diese damit einen finanzkräftigen Besitzer, noch dazu von königlichem Rang. Über die Entwicklungsphase unter dem Oranier-Prinzen ist bislang nur wenig bekannt. Dessen Einflüsse auf Muskauer Park, Schlossensemble und Standesherrschaft sollen nun wissenschaftlich untersucht werden. So stellt sich die Frage, wie sich die engen verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen dem niederländischen und preußischen Königshaus sowie der damit verbundene Austausch von Architekten, Gartenkünstlern und Bildhauern auswirkten.

Das Forschungsvorhaben ist Bestandteil des INTERREG-Projektes „Muskauer Park – Schutz, Entwicklung und Förderung des europäischen Kulturerbes“. Ergebnisse der Forschungen sollen in einer Ausstellung präsentiert werden, deren Eröffnung für Herbst 2018 geplant ist.

Abschlusskonferenz zum
INTERREG -Projekt

Die Entwicklung des Muskauer Parks in der Zeit, als die Anlage in Besitz des Prinzen Friedrich der Niederlande (1846–1881) war, wird derzeit innerhalb eines deutsch-polnischen INTERREG –Projektes erforscht. Es trägt den Titel „Muskauer Park – Schutz, Entwicklung und Förderung des europäischen Kulturerbes“ und läuft bis Oktober 2018. Auf einer zweitägigen Abschlusskonferenz sollen dann Ergebnisse der einzelnen Teilprojekte präsentiert werden. Schwerpunkt der Tagung sind die niederländisch-preußischen Wechselbeziehungen im 19. Jahrhundert und der damit verbundene künstlerische Austausch.

Zum Programm gehören verschiedene Fachvorträge, die Eröffnung einer speziell zum Thema erarbeiteten Ausstellung sowie eine Exkursion durch den Park. Während des Rundgangs werden gartenarchäologische und baugeschichtliche Untersuchungen auf dem Gelände der ehemaligen Baumschule, die Sanierung des Viadukts am Herrenberg sowie die Baumaßnahme am Badehaus vorgestellt.

Publikationen

+ Reihe „Muskauer Schriften“

  • Die ‚ornamental farm‘. Gartenkunst und Landwirtschaft, Symposium 15.−17. Oktober 2009, Muskauer Schriften, Bd. 7, Zittau 2010, 220 S., Abb., 14,95 €
  • Michael Rohde (Hrsg.): Pflege historischer Gärten. Theorie und Praxis, Muskauer Schriften, Bd. 6, Leipzig 2008, 560 S., zahlr. fbg. Abb. [vergriffen]
  • Erika Schmidt: „Abwechselung im Geschmack“. Raumbildung und Pflanzenverwendung beim Stadtparkentwurf, Deutschland 19. Jahrhundert, Muskauer Schriften, Bd. 5, Zittau 2004, 168 S., Abb., 14,95 €
  • Neorenaissance – Ansprüche an einen Stil. Zweites Historismus-Symposium Bad Muskau, Muskauer Schriften, Bd. 4, Dresden 2001, 260 S., zahlr. Abb., 9,95 €
  • Clemens Alexander Wimmer: Bäume und Sträucher in historischen Gärten. Gehölzverwen-dung in Geschichte und Denkmalpflege, Muskauer Schriften, Bd. 3, Dresden 2001 [vergriffen]
  • Michael Rohde: Von Muskau bis Konstantinopel. Eduard Petzold ein europäischer Gartenkünstler 1815–1891, Muskauer Schriften, Bd. 2, Dresden 1998, 324 S., zahlr. fbg. Abb., 14,95 €
  • Stilstreit und Einheitskunstwerk. Internationales Historismus-Symposium Bad Muskau 20. bis 22. Juni 1997, Muskauer Schriften, Bd. 1, Dresden 1998, 240 S., Abb., 9,95 €

+ Einzelpublikationen

  • Kerstin Volker-Saad: „So reichlich bevölkert wie im Paradiese“. Hermann Fürst von Pückler-Muskaus abenteuerliche Reise durch Nubien und den Sudan im Jahr 1837, Bad Muskau 2017, 68 S., zahlr. Abb., 12,90 €
  • Der Muskauer Park. Ein Spaziergang auf fürstlichen Spuren, Bad Muskau 2017 (2. akt. Aufl.), 142 S., zahlr. Abb., 7,50 €
  • Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“/Foundation for Landscape Studies New York/Dumbarton Oaks Research Library and Collection Washington, D. C./Linda B. Parshall (Hrsg.): Prince Hermann von Pückler-Muskau. Letters of a dead man, Ex horto Dumbarton Oaks Texts in Garden and Landscape Studies, Washington D. C. 2016, 754 S., zahlr. Abb., 67,50 €
  • 20 Jahre Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“. Vom Fragment zur binationalen Welterbestätte 1993–2013, Bad Muskau 2016 (2. unveränd. Aufl.), 156 S., zahlr. Abb., 14,90 €
  • Ansichten aus dem Park zu Muskau (Nachdruck), Bad Muskau 2016 (2. überarb. Aufl.), 48 S., ganzseit. Abb., 29,90 €
  • Ansichten aus dem Park zu Muskau (Nachdruck), Bad Muskau 2015, 48 S., ganzseit. Abb., 29,90 €
  • 20 lat Fundacji „Park Księcia Pücklera Bad Muskau”, Od fragmentu do transgranicznego miejsca światowego dziedzictwa 1993–2013, Bad Muskau 2013, 156 S., zahlr. Abb., 12,90 €
  • 20 Jahre Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“. Vom Fragment zur binationalen Welterbestätte 1993–2013, Bad Muskau 2013, 156 S., zahlr. Abb. [vergriffen]
  • Kerstin Volker-Saad: Auf nach Ägypten! Zwei Meister ihres Faches: Der Maler David Roberts und der Reiseschriftsteller Hermann Fürst von Pückler-Muskau 1837–1839, Bad Muskau 2013, 64 S., zahlr. Abb., 12,90 €
  • Der Muskauer Park. Ein Spaziergang auf fürstlichen Spuren, Bad Muskau 2010, 140 S., zahlr. Abb. [vergriffen]
  • Die Muskauer Blutbuche. Aus dem Leben einer Baumpersönlichkeit, Bad Muskau 2010, 24 S., Abb. [vergriffen]
  • Fürst Pückler. Parkomanie in Muskau und Branitz, Ein Führer durch seine Anlagen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen, Hamburg 2006, 270 S., zahlr. Abb. [vergriffen]
  • Werner Manno, Cornelia Wenzel: Jacob Heinrich Rehder 1790–1852. Alfred Georg Rehder 1863–1949, Bad Muskau 2002, 20 S., Abb., 2,50 €
  • Heidrun Laudel: Orangerie im Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, Große Baudenkmäler Heft 515, München/Berlin 1997, 30 S., zahlr. Abb., 1,00 €
  • Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, Jahresgabe 1994, Bad Muskau 1994, 16 S., Abb. [vergriffen]

+ Ausstellungskataloge

  • Siegfried Kohlschmidt: Ankerglas Berndorf/Oberlausitz. Design für den täglichen Gebrauch, Bad Muskau 2016, 60 S., zahlr. Abb. [vergriffen]
  • Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“/Institut für Visuelle Künste der Kunstfakultät der Universität Zielona Góra/Lebuser Landesmuseum Zielona Góra (Hrsg.): Ogrody/Gärten, Bad Muskau/Zielona Góra 2016, 102 S., Abb. [vergriffen]
  • Armin Mueller-Stahl: Menschenbilder/Obrazy ludzi. Malerei und Druckgrafik/Malarstwo i grafika, Bad Muskau 2015, 74 S., zahlr. Abb. [vergriffen]
  • Das schönste Glas der Lausitz 1947–1975, Bad Muskau 2014, 106 S., zahlr. Abb. [vergriffen]
  • Aleksandra Mańczak: Im Angesicht der Natur/Wobec natury, Bad Muskau 2014, 32 S., Abb. [vergriffen]
  • Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“/Freundeskreis Historica Bad Muskau e. V. (Hrsg.): Lucy von Barclay de Tolly. Eine Muskauer Malerin, Bad Muskau 2011, 96 S., zahlr. Abb., 15,80 €
  • Inspiration Pückler. Realistische Malerei und Grafik von Gerd Hallaschk im Marstall im Muskauer Park 6.4. bis 3.6.2007, Bad Muskau 2007, 12 S., Abb. [vergriffen]
  • Englandsouvenirs. Fürst Pücklers Reise 1826–1829, Zittau 2005, 200 S. zahlr. fbg. Abb., 28,00 €
  • Dietmar Schenk, Cordula Zeidler: Von der Neumark ins Rheinland. Der Gartenarchitekt und Karl-Foerster-Schüler Gottfried Kühn, Bad Muskau 2002, 16 S., Abb. [vergriffen]
  • Nicole Berthy, Michael Brey: Ich bin ein Kind der Phantasie – beweglich wie der Schmetterling. Fürst Pückler und die Frauen, Berlin 1999, 96 S., Abb., 24,55 €